ARCHIV 2018


UF U DERVO...

SA, 15. September 2018, 20:00 Uhr, ref. Kirche Geissberg Langenthal

SO, 16. September 2018, 17:00 Uhr, ref. Kirche Geissberg Langenthal

 

Kammerchor Herzogenbuchsee

Pflanzplätz

Thomas Aeschbacher (Schwyzerörgeli)

Simon Dettwiler (Schwyzerörgeli)

Jürg Nietlisbach (Kontrabass)

Patrick Secchiari, Leitung

 

Programm:

M. Fricker / F. Hohler: Der Stärn

Trad. Schweiz: Es het es Schneeli gschniiet

Bepi De Marzi: Signore delle cime

Gion Balzer Casanova: Consolaziun

Susanne Würmli: Ha mi i di verliebt

Eugen Meier: D’Chiäjeri

Pierre Kaelin: Chante en mon coeur

Lajos Bárdos: Dana Dana

Trad. Kroatien: U našeg Marina

Trad. Kroatien: Rusulica

Trad. Mazedonien: Sto mi e milo

u.a.

 

Der Kammerchor Herzogenbuchsee und das Trio Pflanzplätz spannen wieder zusammen. Nach einer musikalischen Tour de Suisse im Herbst 2016 bleiben wir dieses Mal nicht innerhalb der Landesgrenzen, sondern machen uns auf Richtung Osten. Neben Leckerbissen aus der Schweiz stehen auch interessante musikalische Entdeckungen aus Kroatien, Mazedonien und Ungarn auf dem Programm. Schnüren Sie die Wanderschuhe und kommen Sie mit!


TOUT BERNE CHANTE RELOADED

Sonntag, 19. August 2018, 17.00 Uhr, Kirche Guggisberg

Freitag, 24. August 2018, 19.30 Uhr, Kirche Seeberg

Sonntag, 09. September 2018, 17:00 Uhr, Kirche Brienz

 

MISS HELVETIA - Barbara Klossner, Jodlerin

Vokalensemble ardent

Patrick Secchiari, Leitung

 

Wie klingt Bern?

Klassischer Jodelgesang, traditionelle Röseligarte-Lieder, Mani Matter, arrivierte Berner Komponisten und eine brandneue Komposition von Christian Henking ergeben einen höchst abwechslungsreichen Konzertabend der Extraklasse.

 

PROGRAMM

Barbara Klossner, Diemtigtaler Naturjodel

Traditionell (Melodie F. Huber), Lueget, vo Berge und Tal (Satz: S. Würmli-Kollhopp)

Traditionell, Schönster Abestern (Satz: S. Würmli-Kollhopp)

Adolf Stähli, Am Thunersee

Traditionell, S’isch mer alles eis Ding (Satz: U. Fässler)

Jakob Ummel, Bärnbiet

Traditionell, Bin albe e wärti Tochter gsi (Satz: S. Würmli-Kollhopp)

Traditionell, Du fragsch mi wär i bi

Barbara Klossner, Dubach Güschtu

Othmar Schoeck, ’s Seeli (für gemischten Chor gesetzt von A. Oetiker)

Arthur Furer, Blumenlieder 1-8 (Texte: aus dem heiteren Herbarium von K. H. Waggerl)

Mani Matter, Dr Hansjakobli u ds Babettli (Arr.: Ernst-Markus Büchi)

Christian Henking, Mekiruziknuti


DER KLEINE PRINZ

22. Juni 2018, 19:00 Uhr, Stadttheater Biel

23. Juni 2018, 19:00 Uhr, Stadttheater Biel

24. Juni 2018, 11:00 Uhr, Stadttheater Biel

25. Juni 2018, 10:15 Uhr, Stadttheater Biel

 

Musiktheater von Basti Bund

Die Junge Oper Biel in Zusammenarbeit mit der HKB und TOBS

 

Isabelle Freymond, Inszenierung

Patrick Secchiari, Musikalische Leitung

Jutta Schönhofer, Musikalische Co-Leitung

Marc Calame, BühneWeare ZWEI (Julia Brülisauer und Laura Schäffler): Kostüme

Vera Bolliger, Regieassistenz

Orchester der Hochschule der Künste Bern

Mit: Gwenael Babey, Loa Bouldoires, Servane Dubach, Vivienne Gschwend, Carla Hilber, Hannah Hirt, Max Hoeres, Tilla Hofmann, Mayra lnglin, Josephine Kaufmann, Max Kempa, Jana Kyburz, Leon Kyburz, André Kyburz, Michel Maeder, Mellina Maendli, Valéria Munoz, Gioia Patwa, Marina Schreiner, Murielle Sprenger, Lina Steidle, Irina Tschantré, Noé Unterassner, Lena Elshani

 

Kurzbeschrieb:

Ein Singspiel nach Antoine de Saint-Exupéry mit Musik von Basti Bund. Die unvergessliche Geschichte des kleinen Prinzen, ein musikalisches Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit. Zweisprachig gespielt und gesungen von jungen Menschen für die ganze Familie.

Wir spielen die unvergessliche Geschichte des kleinen Prinzen in einer stimmungsvollen, zweisprachigen Kinderoper. Es ist eine Reise, in der die Begegnungen des kleinen Helden mit den sonderbaren Bewohnern der unterschiedlichsten Welten erzählt und den Mitwirkenden und Zuschauern von jung bis alt, das Herz öffnen wird. Manchmal braucht es einen Blick von aussen, um die wesentlichen Dinge klar zu sehen.

Die Kinderopernproduktion des JTB in Koproduktion mit der Hochschule der Künste Bern, Abteilung Musik und Bewegung geht bereites in die achte Saison. Seit Oktober 2017 erarbeiten wir mit 25 jungen Menschen in abwechslungsreichen Mittwochnachmittag-Proben das Stück «Der kleine Prinz» von Antoine de Saint-Exupéry.

 

Ab 6 Jahren

 

Dauer: 70 Minuten


FÊTE DE LA MUSIQUE

Donnerstag, 21. Juni 2018, Wattenwil

 

Kammerchor Seftigen

Patrick Secchiari, Leitung

 

20.30 Uhr, Kirche Wattenwil

Programm:

  • Du fragsch mi wär i bi
  • Schönster Abestern
  • La sera sper il lag
  • Dorma bain
  • Spazzacamin
  • La fanfare du printemps

21.40 Uhr, Schulareal Hagen, Wattenwil

Programm:

  • Spazzacamin
  • Du fragsch mi wär i bi
  • La fanfare du printemps
  • Tourdion
  • Nessun dorma
  • Evening rise

JAZZIAH

Händels Messias reloaded

SA, 19. Mai 2018, 17.00 Uhr, Französische Kirche Bern

SO, 20. Mai 2018, 17.00 Uhr, Französische Kirche Bern

SA, 2. Juni 2018, 16.00 Uhr, Steintor Varieté Theater Halle (D)

 

Attilio Cremonesi, Leitung

Carine Tinney, Sopran

Chiara Schönfeld, Vocals

Benedikt Kristjánsson, Tenor

Gianluigi Trovesi, Klarinette, Saxophone

Domenico Caliri, elektrische Gitarre

Bodek Janke, Perkussion

CAMERATA BERN

Vokalensemble ardent (Einstudierung: Patrick Secchiari)

 

PROGRAMM

Händel - Caliri: Jazziah - Händels Messias reloaded

Musik von Georg Friedrich Händel in Bearbeitung von Domenico Caliri

 

In Domenico Caliris „Jazziah“ begegnen sich zwei grundverschiedene musikalische Welten auf Augenhöhe: Die barocke Musik von Händels „Messiah“ trifft auf die mannigfaltigen Stilrichtungen des Jazz.

Wie funktioniert das? Teile von Händels Komposition werden in Originalfassung gespielt. Andere Partien übernehmen Jazzmusiker und verleihen dem Werk ihren charakteristischen Jazzklang. Und dann gibt es Passagen, in denen beide Klangwelten miteinander verschmelzen, dann nämlich, wenn der italienische Gitarrist Domenico Caliri das Werk derart bearbeitet, dass die Musiker beider eigentlich „fremder“ Stilrichtungen gemeinsam spielen können, ohne dabei ihre eigene musikalische Sprache zu verlieren.

Attilio Cremonesi schreibt zur Entstehung des „Jazziah“: „Die in Händels ‚Messiah‘ vorhandene Kombination von ‚ohrwurmigen‘ Melodien, die eine besondere Sinnlichkeit ausdrücken wie die besten Blues, und rhythmischem Drive der schnellen Arien ermöglicht die perfekte Verbindung zwischen Jazz und barocker Musik.“


DIE FORMEL

FR, 2. März 2018, 19.30 Uhr, Stadttheater Bern

SO, 4. März 2018, 18.00 Uhr, Stadttheater Bern

DO, 8. März 2018, 19.30 Uhr, Stadttheater Bern

SA, 10. März 2018, 19.30 Uhr, Stadttheater Bern

SO, 25. März 2018, 16.00 Uhr, Stadttheater Bern

SO, 8. April 2018, 18.00 Uhr, Stadttheater Bern

FR, 13. April 2018, 19.30 Uhr, Stadttheater Bern

SA, 14. April 2018, 19.30 Uhr, Stadttheater Bern

 

Jonathan Stockhammer, Musikalische Leitung

Gerd Heinz, Regie

Lilot Hegi, Bühne & Kostüme

Fadrina Arpagaus, Dramaturgie

CAMERATA BERN

Vokalensemble ardent (Einstudierung: Patrick Secchiari)

 

Doris Reckewell, Text und Libretto

Torsten Rasch, Kompostion

 

In Zusammenarbeit mit der Camerata Bern und dem Vokalensemble Ardent wird als spartenübergreifende Produktion «Die Formel» auf der Stadttheaterbühne gezeigt; ein Stück, das die Ehepaare Maric-Einstein, Krupskaja-Lenin, und Stumpf-Klee in Bern mit Robert Walser aufeinandertreffen lässt – mit dem Libretto von Doris Reckewell und der Auftragskomposition des Komponisten Torsten Rasch.

 

Winter 1905 – eine nervöse Zeit in Europa, wo so viel in Veränderung und Umsturz begriffen ist. Noch ist an der Oberfläche kaum etwas zu sehen, doch darunter bereiten sich geistige, künstlerische, soziale und politische Kräfte auf das Einläuten des 20. Jahrhunderts vor. In Russland gärt es am sichtbarsten, der Petersburger Blutsonntag und der Eisenbahnerstreik 1905 sind die deutlichsten Anzeichen dafür, dass sich an der europäisch dominierten Weltordnung einiges ändern wird.

So wird Bern zum Schauplatz einer besonderen Begegnung: Am Bahnhof der Stadt, die als neutraler europäischer Knotenpunkt fungiert, treffen sieben spätere Grössen des 20. Jahrhunderts aufeinander, die an den Geschicken der jungen Zeit wesentlichen Anteil haben werden: der wieder einmal zum Exil gezwungene Revolutionär Lenin mit seiner Ehefrau, der emanzipierten Sozialpädagogin Nadeshda Krupskaja; der unbekannte Physiker Albert Einstein mit der überaus begabten Physikerin Mileva Marić,die sich jedoch ihrem Mann unterordnet; der als Maler erfolglose und als Violinist in der damaligen Bernischen Musikgesellschaft spielende Paul mit seiner Ehefrau, der Pianistin Lily Klee, sowie der junge, aufmüpfige Dichter Robert Walser. Etwas eint diese sieben Figuren, etwas haben sie in ihrer Unterschiedlichkeit gemeinsam – sie alle treibt eine Formel um, die der Zeit ihre Grundlage geben soll.

100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs und der Oktoberrevolution zeigt Konzert Theater Bern die erste spartenübergreifenden Produktion auf der grossen Bühne seit Max Frischs Blaubart in einer Orchester-, Sänger- und Schauspielbesetzung mit der Camerata Bern im Graben des Stadttheaters und dem Vokalensemble ardent.


CHORKONZERT

Sonntag, 14. Januar 2018, 16:00 Uhr, Kath. Kirche Beatenberg

Sonntag, 25. Februar 2018, 18:00 Uhr, Heiliggeistkirche Bern

 

Interkantonale Chöre

Gemischter Chor Beatenberg

Patrick Secchiari, Leitung

 

Programm:

Volkslieder aus dem Schweiz und dem Balkan u.a.:

· A la p’tite fenêtre

· Consolaziun

· Wenn eine tannegi Hose het

· La sera sper il lag

· Rusulica

· Što mi e milo

sowie Klassische Musik aus Tschechien und Russland

 

Eintritt frei - Kollekte


CARMINA BURANA

Sonntag, 21. Januar 2018, 16:00 Uhr

KKThun

Sonntag, 28. Januar 2018, 17:00 Uhr

Kursaal Interlaken, Konzerthalle

 

Lena Kiepenheuer, Sopran

Raphael Höhn, Tenor

Erwin Hurni, Bariton

 

Kammerchor Seftigen

Vokalensemble ardent

Ensemble Vocal Utopie

Kinderchor Seftigen

Blasorchester Oberland Thun BOOT

Patrick Secchiari, Leitung

 

 

PROGRAMM

 

Thomas Doss (*1966)

Festival Bells, für Blasorchester

 

Frank Ticheli (*1958)

Angels in the Architecture, für Blasorchester

 

Carl Orff (1895 - 1982)

Carmina Burana, Fassung für Soli, Chor und Blasorchester

 

 

Mit Carmina Burana stand am 21. und 28. Januar 2018 ein Werk der Superlative auf dem Konzertprogramm des Kammerchors Seftigen. Gemeinsam mit den Vokalensembles ardent und Utopie, dem Kinderchor Seftigen und dem Blasorchester Oberland Thun BOOT unter der Leitung von Patrick Secchiari werden über 200 Mitwirkende einen der grössten Klassikhits zur Aufführung bringen.

 

O Fortuna: Alle kennen die vier Fortissimo-Töne, die mit markdurchdringenden Paukenschlägen die Carmina Burana eröffnen. Carl Orff entnahm das mittelalterliche Libretto einer Sammlung von Liedtexten aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Das Stück handelt von den Themen, welche die Menschen seit jeher beschäftigen: die Wechselhaftigkeit von Glück und Pech, die Flüchtigkeit des Lebens, sowie die Genüsse und Gefahren von Trinken, Völlerei, Glücksspiel und Liebe.

Derb und schenkelklopfend wird es in der opulenten Wirtshausszene, wenn die Männerchöre ihre Trinklieder anstimmen, angefeuert durch den Abt (Erwin Hurni, Bariton). Urkomisch wirkt dagegen die bekannte Tenor-Arie (Raphael Höhn), die einen gebratenen (!) Schwan in den höchsten Tönen seinen Abgesang singen lässt. Dass das Chorwerk auch berührende Momente hat, kommt in der bezaubernden Sopranarie „In trutina“ (gesungen von Lena Kiepenheuer) zum tragen.

Eröffnet wird der Konzertabend durch das Werk „Festival Bells“ für symphonisches Blasorchester des österreichischen Komponisten Thomas Doss. Mit „Angels in the Architecture“ des Amerikaners Frank Ticheli bietet sich dann dem Blasorchester Oberland Thun BOOT unter der Leitung von Patrick Secchiari die beste Gelegenheit, seine ganze Klangfarbenpalette zur Geltung zu bringen: von Klezmer über rockige Passagen bis hin zum verklärten Schluss des Werks, in dem mit engelhafter Stimme ein Solosopran wieder Ruhe und Besinnung bringt.


TRAILER ÜBER CARMINA BURANA


Impressionen des Konzerts mit Carmina Burana am 21.01.18 in Thun

Bilder: Patric Spahni, Thun